Bildreportage & Fotojournalismus

Mond im zweiten Viertel. (Foto: Andreas Lerg)

Mond im zweiten Viertel

Da ich spät in der Nacht von Samstag auf Sonntag schon mal oben in den Weinbergen war, um dieses Bild hier zu fotografieren, habe ich den Mond natürlich auch noch mal „mitgenommen“. Wenn der Erdtrabant schon für diese Lichtstimmung sorgt, kann man ihm ja auch nochmal etwas Aufmerksamkeit widmen. Der aufgehende (größer werdende) Mond war an diesem Abend in seinem 2. Viertel zu beobachten, also auf dem Weg zum Halbmond oder kurz davor. Wenn Du den Mond fotografieren willst, dann brauchst Du ein Stativ und ein möglichst starkes Teleobjektiv. Mein mein AF-P Nikkor 70-300mm 1:4.5-5.6E ED VR ist im Prinzip noch nicht „fett“ genug, um dicht an den Mond dran zu kommen.weiterlesen

Reichweite zahlt keine Rechnungen

Heute schrieb mich so eine Influencer-Dame (ich bleibe mal nett) über meinen Instagram-Account und wegen eben diesem an. Sie lobte meine „amazing photos“ und sagte, wie toll sie diese findet. Und dann kam die Frage, ob sie diese auf ihrem tollen Instagram-Account teilen dürfe. Sie hätte über 80.000 Follower, was meinen Bilder eine ganz tolle Reichweite bieten würde. Und diese Reichweite ist dann auch schon alles, was sie geboten hat. Hier die vollständige E-Mail von „Isabella“: Hi andreasunterwegs, I saw you share amazing photos, and I really love them. I think with the pictures you’re doing an awesome job.I’d love to share your pictures on my page. My page is @ElegantnDeluxweiterlesen

Das Gras auf dem naturbewachsenen Garagendach hatte Feuer gefangen. Die Feuerwehr konnte die Flammen schnell löschen. (Foto: Andreas Lerg)

Rasender Reporter – Fotografieren für den Beruf

Als Online-Redakteur ist man eher „Schreibtisch-Arbeiter“. Und seit Wochen und Corona tue ich das im Homeoffice hier in Oppenheim. Heute Nachmittag während des Dienstes war dann Blaulicht zu hören. Ok, es war natürlich Martinshorn zu hören, um etwas pedantisch zu sein. Reichlich davon. Es klang, als wäre in Oppenheim alles auf der Straße unterwegs, was Tatütata machen kann. Nach kurzer Rücksprache mit den Kollegen habe ich mir meine Kamera geschnappt und bin nach einem Anruf bei der örtlichen Polizei für erste Infos zur Einsatzstelle gefahren. Nach rund fünf Minuten waren die Bilder und die Infos für den Artikel im Kasten. Der Brand war nicht so groß und auch recht schnellweiterlesen

Der Niersteiner Maler Christian Seidel bei der Arbeit. (Foto: Andreas Lerg)

Künstlerporträt Christian Seidel

Vor einigen Jahren habe ich für die Allgemeine Zeitung Mainz, Lokalausgabe Landskrone, den Niersteiner Künstler und „Neo-Surrealisten“ Christian Seidel porträtiert. Aufgabe war neben dem Text auch das Bild. Blende: ƒ/5.6 Kamera: NIKON D90 Aufgenommen: 13 Mai, 2012 Blitz: Ja Brennweite: 29mm ISO: 800 Verschlusszeit: 1/60s