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Lightpainting in der Landskrone. (Foto: Andreas Lerg)

Lichtspiele in Oppenheim

Zugegeben, das ist absolut kein neuer Trick. Eine lange Belichtungszeit einstellen und mit der Taschenlampe vor der Kamera herum wedeln oder herum rennen, das gab es schon zu Zeiten der analogen Fotografie. Aber heute nennt man das dann einfach „Light Painting“, weil ja für alles ein englischer Begriff her muss, und schon klingt das alles ganz toll und wichtig. Wie gesagt, die Methode ist alt. Aber ich wollte das jetzt auch mal ausprobieren. Und mit der digitalen Nachbearbeitung kann man da auch schöne Sachen machen. Also habe ich mir ein paar dieser winzigen LED-Taschenlampen geschnappt und diese an eine dünne Kordel gebunden, damit ich sie schwingen und kreisen lassen kann.weiterlesen

Physalis durchleuchtet

Wenn man während des Corona-Shutdowns daheim sitzt, nichts in der Glotze läuft und man auf Youtube ausweicht, macht man manchmal tolle Entdeckungen. Heute Abend habe ich ein Video gesehen und dachte mir „Coole Idee! Das probier ich aus!“ Ich hatte fast alles da, bis auf den Hauptdarsteller und eine semitransparente Farbfolie. Also schnell in den Lebensmittelladen gedüst und so ein Körbchen dieser Physalis, auch bekannt als Kapstachelbeeren, gekauft. Und aus der Schreibwarenabteilung zwei farbige Hüllen für Schulhefte. Eine gelbe und eine rote. Die sollten mangels echter Farbfilterfolien oder der im Video verwendeten Bastelpappe für das farbige Gegenlicht sorgen. Bevor ich hier lange Worte verliere und beschreibe, was ich da soweiterlesen