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	<title>DSLR &#8211; Lerg Lichtbilder</title>
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		<title>Mal wieder so wie früher fotografieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2020 15:18:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Da liegt sie also auf dem Tisch, meine komplette „Spiegelreflex-Vergangenheit“, meine „Kamerageschichte“. Ich habe mal alle meine Schätzchen aus der Vitrine geholt. Und diese Zeitreise ist sogar noch unvollständig, denn ich habe mich tatsächlich nur auf die Kameras beschränkt, die nach dem Prinzip der Spiegelreflex-Technologie aufgebaut sind. Es sind damit auch die Kameras, mit denen ich auch tatsächlich gearbeitet und viel fotografiert habe. Und alle, auch die alten Schätzchen, funktionieren noch! Die anderen Kameras, die da eher aus Sammelleidenschaft oder per Zufall in meiner Vitrine gelandet sind, also die Agfa Box oder die Agfa Clack und andere bleiben heute mal außen vor. Mit einem Geschenk zur Kommunion fing es an [&#8230;]]]></description>
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<p>Da liegt sie also auf dem Tisch, meine komplette „Spiegelreflex-Vergangenheit“, meine „Kamerageschichte“. Ich habe mal alle meine Schätzchen aus der Vitrine geholt. Und diese Zeitreise ist sogar noch unvollständig, denn ich habe mich tatsächlich nur auf die Kameras beschränkt, die nach dem Prinzip der Spiegelreflex-Technologie aufgebaut sind. Es sind damit auch die Kameras, mit denen ich auch tatsächlich gearbeitet und viel fotografiert habe. Und alle, auch die alten Schätzchen, funktionieren noch! Die anderen Kameras, die da eher aus Sammelleidenschaft oder per Zufall in meiner Vitrine gelandet sind, also die <a aria-label="Agfa Box (opens in a new tab)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Agfa_Box" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Agfa Box</a> oder die <a aria-label="Agfa Clack (opens in a new tab)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Agfa_Box#Clack" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Agfa Clack</a> und andere bleiben heute mal außen vor.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mit einem Geschenk zur Kommunion fing es an</h3>



<p>Ok. Was liegt hier alles auf dem Tisch? Zunächst die <a rel="noreferrer noopener" href="https://en.wikipedia.org/wiki/Cosina_CT-1" target="_blank" class="rank-math-link">Cosina CT-1</a>, die ich zur Kommunion geschenkt bekommen habe und die meine Leidenschaft der Fotografie geweckt und entfacht hat. Dann meine erste Nikon, die <a rel="noreferrer noopener" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nikon_F-301" target="_blank" class="rank-math-link">F301</a>, die ich mir von dem Geld gekauft habe, das ich in Ferienjobs verdient habe. Mir der F301 habe ich unzählige Filme durchgejagt und ich hatte sie auch auf ersten Reisen dabei, die man ohne Eltern unternommen hat. Beispielsweise meine erste Reise in die USA. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="2560" height="1819" src="https://i1.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/0457B22B-F597-4396-8453-A58FADC7D883-scaled.jpeg?fit=600%2C427" alt="" class="wp-image-1119" srcset="https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/0457B22B-F597-4396-8453-A58FADC7D883-scaled.jpeg?w=2560 2560w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/0457B22B-F597-4396-8453-A58FADC7D883-scaled.jpeg?resize=600%2C426 600w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/0457B22B-F597-4396-8453-A58FADC7D883-scaled.jpeg?resize=1200%2C853 1200w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/0457B22B-F597-4396-8453-A58FADC7D883-scaled.jpeg?resize=300%2C213 300w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/0457B22B-F597-4396-8453-A58FADC7D883-scaled.jpeg?resize=768%2C546 768w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/0457B22B-F597-4396-8453-A58FADC7D883-scaled.jpeg?resize=1536%2C1091 1536w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/0457B22B-F597-4396-8453-A58FADC7D883-scaled.jpeg?resize=2048%2C1455 2048w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/0457B22B-F597-4396-8453-A58FADC7D883-scaled.jpeg?resize=1240%2C881 1240w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/0457B22B-F597-4396-8453-A58FADC7D883-scaled.jpeg?resize=508%2C361 508w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption>Schon der Unterschied zwischen meiner ersten Spiegelreflex (links) und der Nikon F301, beides analoge Kameras, war gewaltig. Die eine voll manuell, die andere schon mit motorischem Filmtransport und diversen Automatiken.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Wechsel zur digitalen Fotografie</h3>



<p>Irgendwann kam dann das Thema Digitalfotografie auf, das ich faszinierend fand, aber lange ignoriert habe. Die Preise, die da für die ersten Digitalkameras aufgerufen wurden, waren von absurder Höhe und damit einfach nicht zu bezahlen. Doch dann, im Jahr 2004, kam mit der <a rel="noreferrer noopener" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nikon_D70" target="_blank">Nikon D70</a> eine erste DSLR auf den Markt, die für mich tatsächlich bezahlbar war. Deren DX-Sensor bot eine Auflösung von 6,1 Megapixeln, was maximal 3039 mal 2014 Pixeln entspricht. Das war mein Einstieg in das Thema Digitalfotografie. Auch diese Kamera hat mich lange, viel und weit begleitet. Die Zahl der Objektive wuchs im Laufe der Zeit.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="2560" height="1893" src="https://i2.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/97A99670-D729-4C31-83B6-4073DC2D0F97-scaled.jpeg?fit=600%2C444" alt="" class="wp-image-1118" srcset="https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/97A99670-D729-4C31-83B6-4073DC2D0F97-scaled.jpeg?w=2560 2560w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/97A99670-D729-4C31-83B6-4073DC2D0F97-scaled.jpeg?resize=600%2C444 600w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/97A99670-D729-4C31-83B6-4073DC2D0F97-scaled.jpeg?resize=1200%2C887 1200w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/97A99670-D729-4C31-83B6-4073DC2D0F97-scaled.jpeg?resize=300%2C222 300w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/97A99670-D729-4C31-83B6-4073DC2D0F97-scaled.jpeg?resize=768%2C568 768w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/97A99670-D729-4C31-83B6-4073DC2D0F97-scaled.jpeg?resize=1536%2C1136 1536w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/97A99670-D729-4C31-83B6-4073DC2D0F97-scaled.jpeg?resize=2048%2C1515 2048w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/97A99670-D729-4C31-83B6-4073DC2D0F97-scaled.jpeg?resize=1240%2C917 1240w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/97A99670-D729-4C31-83B6-4073DC2D0F97-scaled.jpeg?resize=508%2C376 508w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption>Zwischen meiner aktuellen Nikon D750 und meiner ersten Spiegelreflex.Kamera Cosina CT-1 liegen Welten. Auch was die Abmessungen und das Gewicht betrifft.</figcaption></figure>



<p>Eher durch Zufall kaufte ich im Jahr 2009 die <a rel="noreferrer noopener" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nikon_D90" target="_blank">Nikon D90</a>. Ich war in einem Mediamarkt, der nach Umbau und Renovierung Neu-Eröffnugn feierte. Dort wurden aus diesem Anlass sehr gute Angebote gemacht. Ich bin eigentlich nur herum geschlendert und wollte mal gucken aber nichts kaufen. Da fiel mir in der Fotoabteilung die relativ neu auf dem Markt erschienene D90 im Set mit einem Objektiv ins Auge. Und aus Jux fragte ich den Verkäufer, ob er den (sowieso schon sehr guten Preis) vielleicht noch etwas attraktiver machen könnte. Konnte er und so ging ich unverhofft mit der Nikon D90 nach Hause. Die Nikon D70 wanderte – na wohin wohl – in die Vitrine und die D90 wurde damit zu meinem „Arbeitstier“.</p>



<h3 class="wp-block-heading">ENDLICH VOLLFORMAT</h3>



<p>Tatsächlich habe ich mit der D90 zehn Jahre lang sehr gerne und auch sehr viel fotografiert und erst im November 2019 habe ich mir dann den lang ersehnten Wunsch nach einer Vollformatkamera von Nikon erfüllt und mir die <a rel="noreferrer noopener" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nikon_D750" target="_blank">Nikon D750</a> gekauft, denn diese war zu einem <a rel="noreferrer noopener" href="https://amzn.to/33Iu2hp" target="_blank">sehr guten Preis</a> zu haben. Da ich schon das eine oder andere FX-Objektiv hatte, war für der Wechsel von DX auf FX im Prinzip zunächst nur der Kauf der Kamera nötig. Natürlich kam aber bald der Wunsch nach „neuem Glas“ auf, sodass in diesem Frühjahr das <a rel="noreferrer noopener" href="https://amzn.to/2Tg41C3" target="_blank">Sigma 14-24mm F2,8 DG HSM Art</a> in meiner Fototasche landete. Ok, genug der Schwärmerei und Technikgeschichte. Kommen wir zum Thema!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="2560" height="2361" src="https://i1.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/287AC64B-DC58-4E3B-8728-DF1FE2C0F7D8-scaled.jpeg?fit=600%2C554" alt="" class="wp-image-1121" srcset="https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/287AC64B-DC58-4E3B-8728-DF1FE2C0F7D8-scaled.jpeg?w=2560 2560w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/287AC64B-DC58-4E3B-8728-DF1FE2C0F7D8-scaled.jpeg?resize=600%2C553 600w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/287AC64B-DC58-4E3B-8728-DF1FE2C0F7D8-scaled.jpeg?resize=1200%2C1107 1200w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/287AC64B-DC58-4E3B-8728-DF1FE2C0F7D8-scaled.jpeg?resize=300%2C277 300w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/287AC64B-DC58-4E3B-8728-DF1FE2C0F7D8-scaled.jpeg?resize=768%2C708 768w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/287AC64B-DC58-4E3B-8728-DF1FE2C0F7D8-scaled.jpeg?resize=1536%2C1417 1536w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/287AC64B-DC58-4E3B-8728-DF1FE2C0F7D8-scaled.jpeg?resize=2048%2C1889 2048w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/287AC64B-DC58-4E3B-8728-DF1FE2C0F7D8-scaled.jpeg?resize=1240%2C1144 1240w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/287AC64B-DC58-4E3B-8728-DF1FE2C0F7D8-scaled.jpeg?resize=508%2C469 508w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption>Die Nikon D750 mit dem Sigma 14-24mm F2,8 ist schon ein gewaltiger Brocken. Die Kombination bringt circa zwei Kilo auf die Waage.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Mal wieder so wie früher fotografieren</h2>



<p>Der Grund, warum ich den alten Fuhrpark wieder hervorgeholt habe, ist der, dass ich mal wieder „Film fotografieren“ will. Also analog. Eben so wie früher! Wie Du auf dem Sammelbild siehst, habe ich mir dazu auch zwei Filme gekauft. Einen Schwarzweiß-Film und einen Farb-Film. Den Schwarzweiß-Film werde ich mit der Cosina CT-1 belichten und den Farbfilm mit der Nikon F301. Aber warum mache ich das Ganze? Und warum empfehle ich auch Dir, ab und zu mal wieder analog zu fotografieren?</p>



<p>Ganz einfach. Die alte, analoge Technik bremst mich und dich herunter. Sie zwingt uns dazu, uns beim Fotografieren Zeit zu lassen! Sie zwingt uns dazu, bewußter und auch disziplinierter zu fotografieren! Und das aus mehreren Gründen, die ich dir hier kurz nennen möchte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">1. Analoges Fotografieren kostet Geld</h3>



<p>Bei einer Digitalkamera kaufst Du die Kamera, Objektive und eine Speicherkarte. Du hast also im Prinzip „nur“ eine Startinvestition. Danach kannst Du die Speicherkarte „vollballern“, denn es entstehen &#8211; im Prinzip &#8211; durch das Fotografieren selbst keine direkten Folgekosten. Also draufhalten und von einem Motiv 10, 30 oder 50 Fotos machen, es wird schon ein brauchbares dabei sein. Das auf den Auslöser drücken kostet nichts mehr und geschieht entsprechend oft. Du hast dann später allerdings die Qual der Wahl und musst aus dutzenden, hunderten oder vielleicht sogar tausenden Fotos das oder die passenden heraussuchen.</p>



<p>Ein Film für eine analoge Kamera aber kostet zunächst einmal den Kaufpreis. Die beiden Filme oben im Bild beispielsweise haben 4,45 Euro für den Schwarzweiß-Film und 4,95 Euro für den Farbfilm gekostet. Der Schwarzweiß-Film hat 36, der Farbfilm 24 Aufnahmen. Jedes Drücken auf den Auslöser kostet also 12 Cent beim Schwarzweiß-Film und 20 Cent beim Farbfilm. Und nach dem Belichten musst Du den Film auch in ein Fachlabor schicken und entwickeln lassen. Dann kannst Du das Negativ digitalisieren lassen, damit Du deine Aufnahmen als Dateien hast. Und wenn Du auch „echte Fotos haben willst“, musst Du noch Abzüge machen lassen. Auch das alles sind direkte Folgekosten. Du kannst also davon ausgehen, dass das Belichten eines Filmes über den Daumen gepeilt insgesamt circa 15 Euro kostet. </p>



<p>Ich habe einmal einen Muay Thai-Wettkampf fotografiert. An diesem Abend habe ich in der Sporthalle, in der der Wettbewerb stattfand, über 1300 Aufnahmen gemacht, denn bei schnellen, dynamischen Sportarten kannst Du nur mit dem Dauerfeuer der Serienbildfunktion Treffer laden. Zum Schluss hatte ich eine recht gute Ausbeute von 50 gelungenen Fotos. Aber die 1300 Aufnahmen hätten, auf Film geschossen, 260 Euro gekostet und zwar nur was den Einkauf des Filmmaterials betrifft. Ich hätte dafür analog grob geschützt 54 Filmrollen belichten müssen, wenn wir von dem oben genannten 24er Farbfilm ausgehen. Und von den Entwicklungskosten wollen wir hier besser garnicht erst anfangen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1916" src="https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/333CA2FD-DDEB-49ED-ABA6-ED7B7EAA36B0-scaled.jpeg?fit=600%2C449" alt="" class="wp-image-1124" srcset="https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/333CA2FD-DDEB-49ED-ABA6-ED7B7EAA36B0-scaled.jpeg?w=2560 2560w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/333CA2FD-DDEB-49ED-ABA6-ED7B7EAA36B0-scaled.jpeg?resize=600%2C449 600w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/333CA2FD-DDEB-49ED-ABA6-ED7B7EAA36B0-scaled.jpeg?resize=1200%2C898 1200w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/333CA2FD-DDEB-49ED-ABA6-ED7B7EAA36B0-scaled.jpeg?resize=300%2C224 300w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/333CA2FD-DDEB-49ED-ABA6-ED7B7EAA36B0-scaled.jpeg?resize=768%2C575 768w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/333CA2FD-DDEB-49ED-ABA6-ED7B7EAA36B0-scaled.jpeg?resize=1536%2C1149 1536w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/333CA2FD-DDEB-49ED-ABA6-ED7B7EAA36B0-scaled.jpeg?resize=2048%2C1532 2048w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/333CA2FD-DDEB-49ED-ABA6-ED7B7EAA36B0-scaled.jpeg?resize=1240%2C928 1240w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/333CA2FD-DDEB-49ED-ABA6-ED7B7EAA36B0-scaled.jpeg?resize=508%2C380 508w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption>Das sind drei von knapp 50 „guten“ Bildern, die nach der Selektion aus 1300 gemachten Aufnahmen übrig geblieben sind,</figcaption></figure>



<p>Wenn Du analog fotografierst, dann hast Du diese Folgekosten pro Film, ja pro Aufnahme mehr oder minder bewußt im Hinterkopf. Die Folge: Du „ballerst“ nicht dutzende Aufnahmen durch in der Hoffnung, ein gutes Bild wird schon dabei sein. Nein. Du fotografierst viel bewußter, sozusagen kostenbewußter. Du gibst Dir viel mehr Mühe, wendest mehr Sorgfalt auf bei der Suche nach einem guten Motiv, bei der Einstellung der Schärfe, der Belichtung. Du machst eher nur ein oder zwei Aufnahmen von einem Motiv und gibst Dir dabei viel mehr Zeit und strengst dich viel mehr an, als bei der digitalen „kostenlosen“ Fotografie. </p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Analoges Fotografieren ist langsamer</h3>



<p>Eine moderne Digitalkamera ballert sechs, acht, zehn oder sogar mehr Bilder pro Sekunde durch und auf eine Speicherkarte gehen tausende oder mindestens mehrere hundert Bilder drauf. Eine analoge Kamera hat viel mehr Mechanik. Neben dem Verschluss muss auch der Film bewegt, also weiter gespult werden. Daher ist eine analoge Kamera langsamer, selbst, wenn sie ebenfalls eine Serienbildfunktion haben sollte. Und ein richtig altes Schätzchen wie meine Cosina CT1 funktioniert dabei noch voll mechanisch. Kein Motor spult den Film ein Bild weiter, sondern das geschieht mit dem Daumen und dem „Schnellspannhebel“, der den Verschluss wieder spannt und eben den Film ein Bild weiter bewegt.</p>



<p>Und dann musst Du das Fotografieren auch unterbrechen wenn der Film voll ist. Du musst also den Film wechseln. Auch das braucht Zeit und macht das Fotografieren eben langsamer. Analog Fotografieren geschieht also zwangsweise entschleunigt. Und auch das bietet Dir Gelegenheit, es eben langsamer und bewußter zu tun.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1887" src="https://i1.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/FD579578-20E1-4E82-AE1B-70282FB28607-scaled.jpeg?fit=600%2C442" alt="" class="wp-image-1120" srcset="https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/FD579578-20E1-4E82-AE1B-70282FB28607-scaled.jpeg?w=2560 2560w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/FD579578-20E1-4E82-AE1B-70282FB28607-scaled.jpeg?resize=600%2C442 600w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/FD579578-20E1-4E82-AE1B-70282FB28607-scaled.jpeg?resize=1200%2C884 1200w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/FD579578-20E1-4E82-AE1B-70282FB28607-scaled.jpeg?resize=300%2C221 300w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/FD579578-20E1-4E82-AE1B-70282FB28607-scaled.jpeg?resize=768%2C566 768w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/FD579578-20E1-4E82-AE1B-70282FB28607-scaled.jpeg?resize=1536%2C1132 1536w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/FD579578-20E1-4E82-AE1B-70282FB28607-scaled.jpeg?resize=2048%2C1509 2048w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/FD579578-20E1-4E82-AE1B-70282FB28607-scaled.jpeg?resize=1240%2C914 1240w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/FD579578-20E1-4E82-AE1B-70282FB28607-scaled.jpeg?resize=508%2C374 508w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption>Die Cosina CT-1 ist so kompakt wie heute  manche Kompaktkameras. Zugegeben, ich habe große Hände, aber diese Spiegelreflexkamera ist im Wortsinne handlich.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">3. Analoges Fotografieren lehrt dich zu warten und es lehrt dich Disziplin</h3>



<p>Ein weiterer ganz wichtiger Unterschied zur Digitalfotografie ist, dass Du beim „Film fotografieren“ nicht sofort sehen und prüfen kannst, ob die Aufnahme etwas geworden ist. Du musst den Film erst einmal ins Labor schicken und erst wenn die Negative beziehungsweise die Abzüge zurück kommen, siehst Du, „ob Du für die Wand oder die Tonne“ fotografiert hast.</p>



<p>Mit anderen Worten auch das bringt dich dazu, dir mehr Mühe zu geben, sorgfältiger und bewußter zu arbeiten. Du setzt dich eben wieder mehr mit der Belichtung und Bildgestaltung auseinander, weil Du eben nicht mal eben aufs Display schauen und „dann noch ein paar mehr“ machen kannst, wenn die Aufnahme verkackt ist. </p>



<p>Und auch hier kommt wieder die Tatsache dazu, dass Du jedes verkackte Bild trotzdem bezahlen musst, wenn Du den Film entwickeln lässt. Wer bezahlt schon gerne für Murks? Deshalb wirst Du dich viel mehr bemühen, möglichst keine Aufnahme zu vermurksen. Du wirst auch nicht mehr wie mit einer digitalen Schrotflinte draufhalten um neben fielen Fehlschüssen auch ein gutes Motiv zu erwischen, sondern Du wirst sorgfältig und gezielt schießen. Man möge mir das Abschweifen ins Jägerlatein verzeihen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Analoges Fotografieren lehrt dich zu fotografieren</h3>



<p>Moderne Digitalkameras, aber auch Smartphones arbeiten auf Wunsch voll automatisch. Du musst nur draufhalten und abdrücken. Um die Belichtung und alle nötigen Einstellungen kümmert sich die Kamera. Wenn Du aber mit einer quasi komplett analogen Kamera arbeitest, dann musst Du alles selbst machen. Du musst nach dem Einlegen des Filmes darauf achten, dass Du die richtige Filmempfindlichkeit einstellst. Und für jedes Bild musst Du die passende Kombination aus Blende und Verschlusszeit wählen, um ein gut belichtetes Foto zu bekommen.</p>



<p>Deshalb beispielsweise liebe ich meine uralte Cosina CT-1, denn da muss ich alles manuell machen. Im Sucher sehe ich lediglich eine „Lichtwaage“, also einen Zeiger, der zwischen Plus und Minus schwankt und mir grob anzeigt, ob ein Foto richtig beichtet ist oder aber über- oder unterbelichtet ist. Ich bin der Fotograf, nicht die Automatik. Damit lernt man automatisch wieder ganz bewußt den Umgang mit den Einstellmöglichkeiten, die eine Kamera bietet. Und zwar auch eine digitale, denn auch dort arbeitest Du mit Blende, Verschlusszeit und ISO-Wert. Wenn Du dich hier analog (wieder) fit machst, klappt das auch digital besser und bewußter.</p>



<p>Und weil der Film mit maximal 36 Aufnahmen eine begrenzte und wie erwähnt kostenpflichtige Ressource ist, bist Du auch sorgfältiger und anspruchsvoller bei der Wahl deiner Motive. Statt „draufhalten, es wird schon was dabei sein“ nimmst Du Dir Zeit eine Szene zu finden oder auch zu arrangieren, die es Wert ist „kostenpflichtig“ fotografiert zu werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Analoges Fotografieren toleriert viel weniger Fehler</h3>



<p> Eine moderne Digitalkamera bietet die Möglichkeit, um RAW-Format zu fotografieren. In einer solchen<a rel="noreferrer noopener" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rohdatenformat" target="_blank">RAW-Aufnahme</a> stecken unglaublich viele Informationen und man kann in der Nachbearbeitung am Computer noch sehr vieles auch aus einer halbwegs schlechten Aufnahme heraus holen und retten. Du kannst den Weißabgleich ändern, die Belichtung korrigieren, den Kontrast, die Farben, deren Sättigung, Brillanz und Gewichtung verändern. Du kannst die Schärfe nachziehen und noch vieles mehr machen.</p>



<p>Ein Film verzeiht Dir viel weniger Fehler. Wenn du eine Aufnahme nicht gut oder sogar sehr schlecht belichtet hast, kannst Du viel weniger retten. Ist eine Partie des Bildes “schwarz abgesoffen“ und so auf die Emulsion des Filmes gebannt, kannst Du nichts mehr retten. Ist eine helle Stelle „weiß ausgebrannt“ gilt das gleiche. Bei einer RAW-Aufnahme ist in gewissen Grenzen noch einiges machbar. Bei einem Foto auf Film nicht. Auch nicht, wenn Du das Negativ oder den Fotoabzug scannst und digital nachbearbeitest. Auch das lehrt dich wiederum, sorgfältiger und bewußter zu arbeiten, wenn Du fotografierst. Du gibst Dir mehr Mühe, bist anspruchsvoller und ehrgeiziger.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Analoges Fotografieren ist sinnlicher und haptischer</h3>



<p>Was ich auch schön finde ist, dass das analoge Fotografieren sinnlicher und haptischer ist. Du fasst mehr an und hantierst mehr mit der Technik. Beispielsweise, wenn Du den Film in die Kamera einlegst und auf den Wickelkern des Filmtransportmechanismus einfädelst. Oder wenn Du ihn bei einer rein mechanischem Kamera mit dem Schnellspannhebel weiter drehst oder ihn zurück in die Kapsel kurbelst, wenn er voll ist. Es wird mehr hantiert beim Fotografieren. Das finde ich toll.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1920" src="https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/BA9739EF-4DAB-4641-A004-9DA7003ADB1C-scaled.jpeg?fit=600%2C450" alt="" class="wp-image-1122" srcset="https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/BA9739EF-4DAB-4641-A004-9DA7003ADB1C-scaled.jpeg?w=2560 2560w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/BA9739EF-4DAB-4641-A004-9DA7003ADB1C-scaled.jpeg?resize=600%2C450 600w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/BA9739EF-4DAB-4641-A004-9DA7003ADB1C-scaled.jpeg?resize=1200%2C900 1200w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/BA9739EF-4DAB-4641-A004-9DA7003ADB1C-scaled.jpeg?resize=300%2C225 300w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/BA9739EF-4DAB-4641-A004-9DA7003ADB1C-scaled.jpeg?resize=768%2C576 768w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/BA9739EF-4DAB-4641-A004-9DA7003ADB1C-scaled.jpeg?resize=1536%2C1152 1536w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/BA9739EF-4DAB-4641-A004-9DA7003ADB1C-scaled.jpeg?resize=2048%2C1536 2048w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/BA9739EF-4DAB-4641-A004-9DA7003ADB1C-scaled.jpeg?resize=1240%2C930 1240w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/06/BA9739EF-4DAB-4641-A004-9DA7003ADB1C-scaled.jpeg?resize=508%2C381 508w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption>Bei den alten, analogen Kameras sieht man viel mehr von der Technik. Hier der Verschluss in der Mitte und die Filmtransportmechanik rechts.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Fotografieren Sie wie früher macht (mir) immer noch Spaß und es hilft dabei, das wir uns als Fotograf weiter entwickeln und wieder etwas bewußter und disziplinierter fotografieren. Es ist haptisch, nostalgisch und trotzdem funktioniert es vom Grunde und den Anforderungen an den Fotografen her genau so, wie das „moderne Fotografieren“. Wenn ich die beiden Filme mit den beiden analogen Schätzchen belichtet habe, werde ich das Ergebnis hier zeigen.</p>
<ul id="wp-image-" class="exif"><li class="aperture">Blende: &#402;/1.8</li><li class="camera">Kamera: iPhone X</li><li class="created_timestamp">Aufgenommen: 23 Juni, 2020</li><li class="flash">Blitz: Nein</li><li class="focal_length">Brennweite: 4mm</li><li class="iso">ISO: 20</li><li class="location">Position: <a href="//maps.google.com/maps?q=49.854458,8.362125&#038;ll=49.854458,8.362125&#038;z=11"><img loading="lazy" decoding="async" src="//maps.googleapis.com/maps/api/staticmap?zoom=2&#038;size=100x100&#038;maptype=roadmap
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		<title>Lichtspiele in Oppenheim</title>
		<link>http://lerg-lichtbilder.de/2020/05/10/lichtspiele-in-oppenheim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2020 20:08:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Foto-Ideen & Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Nikon D750]]></category>
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					<description><![CDATA[Zugegeben, das ist absolut kein neuer Trick. Eine lange Belichtungszeit einstellen und mit der Taschenlampe vor der Kamera herum wedeln oder herum rennen, das gab es schon zu Zeiten der analogen Fotografie. Aber heute nennt man das dann einfach „Light Painting“, weil ja für alles ein englischer Begriff her muss, und schon klingt das alles ganz toll und wichtig. Wie gesagt, die Methode ist alt. Aber ich wollte das jetzt auch mal ausprobieren. Und mit der digitalen Nachbearbeitung kann man da auch schöne Sachen machen. Also habe ich mir ein paar dieser winzigen LED-Taschenlampen geschnappt und diese an eine dünne Kordel gebunden, damit ich sie schwingen und kreisen lassen kann. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zugegeben, das ist absolut kein neuer Trick. Eine lange Belichtungszeit einstellen und mit der Taschenlampe vor der Kamera herum wedeln oder herum rennen, das gab es schon zu Zeiten der analogen Fotografie. Aber heute nennt man das dann einfach „Light Painting“, weil ja für alles ein englischer Begriff her muss, und schon klingt das alles ganz toll und wichtig. Wie gesagt, die Methode ist alt. Aber ich wollte das jetzt auch mal ausprobieren. Und mit der digitalen Nachbearbeitung kann man da auch schöne Sachen machen.</p>



<p>Also habe ich mir ein paar dieser winzigen LED-Taschenlampen geschnappt und diese an eine dünne Kordel gebunden, damit ich sie schwingen und kreisen lassen kann. Dann ab hoch in die Burgruine Landskrone. Dort habe ich meine&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://amzn.to/2uJ8Ifd" target="_blank">Nikon D750</a>&nbsp;mit dem&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://amzn.to/2Tg41C3" target="_blank">Sigma 14-24mm F2,8 DG HSM Art</a>&nbsp;auf das Stativ gepackt und eine Belichtungszeit von 30 Sekunden eingestellt. Und den Selbstauslöser habe ich mal auf 10 und mal auf 20 Sekunden gestellt, damit ich mich dann mit den Taschenlampen ins Bild begeben und beim Auslösen der Kamera dann loslegen konnte. Immer wieder bin ich so Taschenlampen schwingend kreuz und quer durch die Szene gelaufen und habe verschiedenes ausprobiert. Das hatte auch ganz unerwartete Folgen, wie dieses Bild zeigt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1920" height="2560" src="https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/05/401C8EDD-8E80-4B0A-9198-24B1553A8499-scaled.jpeg?fit=600%2C800" alt="" class="wp-image-988" srcset="https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/05/401C8EDD-8E80-4B0A-9198-24B1553A8499-scaled.jpeg?w=1920 1920w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/05/401C8EDD-8E80-4B0A-9198-24B1553A8499-scaled.jpeg?resize=450%2C600 450w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/05/401C8EDD-8E80-4B0A-9198-24B1553A8499-scaled.jpeg?resize=900%2C1200 900w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/05/401C8EDD-8E80-4B0A-9198-24B1553A8499-scaled.jpeg?resize=225%2C300 225w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/05/401C8EDD-8E80-4B0A-9198-24B1553A8499-scaled.jpeg?resize=768%2C1024 768w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/05/401C8EDD-8E80-4B0A-9198-24B1553A8499-scaled.jpeg?resize=1152%2C1536 1152w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/05/401C8EDD-8E80-4B0A-9198-24B1553A8499-scaled.jpeg?resize=1536%2C2048 1536w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/05/401C8EDD-8E80-4B0A-9198-24B1553A8499-scaled.jpeg?resize=1240%2C1653 1240w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/05/401C8EDD-8E80-4B0A-9198-24B1553A8499-scaled.jpeg?resize=508%2C677 508w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption>Weil beim Schwingen der LED-Taschenlampen das dünne Seil immer wieder an der gleichen Stelle über den Finger gerieben hat, habe ich mir bei der Aktion auch noch eine Blase am Finger geholt. Was tut man nicht alles für ein gutes Foto!</figcaption></figure>



<p>Das Aufmacherbild sieht aus, als wäre ich einmal in der Landskrone rund herum gelaufen. Aber das schafft man in 30 Sekunden dann doch nicht. Tatsächlich ist das Bild aus diesen beiden einzelnen Aufnahmen in Photoshop zusammen gesetzt.</p>



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							<div class="s201_slider s201_style_1" style="top:50%;"><div class="s201_top_line"></div><div class="s201_handle"><div class="s201_left_arrow"></div><div class="s201_right_arrow"></div></div><div class="s201_bottom_line"></div></div>
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		</div>



<p>Ich habe eine ganze Reihe von Aufnahmen gemacht und herum experimentiert. Und danach war ich dann auch nochmal unten am Oppenheimer Strandbad und habe auch doch noch Aufnahmen gemacht. Hier zunächst genau diese und danach noch die Galerie der anderen Bilder von der Landskrone.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="777" src="https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/05/Lightpainting-Landskrone-am-Rhein-mit-Schiff.jpg?resize=1200%2C777" alt="" class="wp-image-1011" srcset="https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/05/Lightpainting-Landskrone-am-Rhein-mit-Schiff-scaled.jpg?resize=1200%2C777 1200w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/05/Lightpainting-Landskrone-am-Rhein-mit-Schiff-scaled.jpg?resize=600%2C388 600w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/05/Lightpainting-Landskrone-am-Rhein-mit-Schiff-scaled.jpg?resize=300%2C194 300w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/05/Lightpainting-Landskrone-am-Rhein-mit-Schiff-scaled.jpg?resize=768%2C497 768w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/05/Lightpainting-Landskrone-am-Rhein-mit-Schiff-scaled.jpg?resize=1536%2C994 1536w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/05/Lightpainting-Landskrone-am-Rhein-mit-Schiff-scaled.jpg?resize=2048%2C1326 2048w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/05/Lightpainting-Landskrone-am-Rhein-mit-Schiff-scaled.jpg?resize=1240%2C803 1240w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/05/Lightpainting-Landskrone-am-Rhein-mit-Schiff-scaled.jpg?resize=508%2C329 508w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" data-recalc-dims="1" /><figcaption>Light Painting am Rhein. Im Hintergrund fährt ein Frachtschiff vorbei.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="801" src="https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/05/Lightpainting-am-Rhein.jpg?resize=1200%2C801" alt="Lightpainting am Rhein. (Foto:Andreas Lerg)" class="wp-image-993" srcset="https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/05/Lightpainting-am-Rhein-scaled.jpg?resize=1200%2C801 1200w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/05/Lightpainting-am-Rhein-scaled.jpg?resize=600%2C401 600w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/05/Lightpainting-am-Rhein-scaled.jpg?resize=300%2C200 300w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/05/Lightpainting-am-Rhein-scaled.jpg?resize=768%2C513 768w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/05/Lightpainting-am-Rhein-scaled.jpg?resize=1536%2C1025 1536w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/05/Lightpainting-am-Rhein-scaled.jpg?resize=2048%2C1367 2048w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/05/Lightpainting-am-Rhein-scaled.jpg?resize=1240%2C828 1240w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/05/Lightpainting-am-Rhein-scaled.jpg?resize=508%2C339 508w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" data-recalc-dims="1" /><figcaption>Lightpainting am Rhein. Hier sieht man schemenhaft noch meine Füße, weil die rotierende LED die beim Rennen &#8211; ja ich musste rennen, um die Strecke in 30 Sekunden zu schaffen &#8211; eben beleuchtet hat. (Foto:Andreas Lerg)</figcaption></figure>



 [<a href="http://lerg-lichtbilder.de/2020/05/10/lichtspiele-in-oppenheim/">See image gallery at lerg-lichtbilder.de</a>] 



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="900" src="https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/05/A4BFAC21-ED34-494F-849F-ED36C1D1268E-1200x900.jpeg?resize=1200%2C900" alt="Die LED-Taschenlampen an einer Kordel geschwungen sorgten für die Lichteffekte. (Foto: Andreas Lerg)" class="wp-image-1002" srcset="https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/05/A4BFAC21-ED34-494F-849F-ED36C1D1268E-scaled.jpeg?resize=1200%2C900 1200w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/05/A4BFAC21-ED34-494F-849F-ED36C1D1268E-scaled.jpeg?resize=600%2C450 600w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/05/A4BFAC21-ED34-494F-849F-ED36C1D1268E-scaled.jpeg?resize=300%2C225 300w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/05/A4BFAC21-ED34-494F-849F-ED36C1D1268E-scaled.jpeg?resize=768%2C576 768w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/05/A4BFAC21-ED34-494F-849F-ED36C1D1268E-scaled.jpeg?resize=1536%2C1152 1536w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/05/A4BFAC21-ED34-494F-849F-ED36C1D1268E-scaled.jpeg?resize=2048%2C1536 2048w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/05/A4BFAC21-ED34-494F-849F-ED36C1D1268E-scaled.jpeg?resize=1240%2C930 1240w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/05/A4BFAC21-ED34-494F-849F-ED36C1D1268E-scaled.jpeg?resize=508%2C381 508w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" data-recalc-dims="1" /><figcaption>Die LED-Taschenlampen an einer Kordel geschwungen sorgten für die Lichteffekte. (Foto: Andreas Lerg)</figcaption></figure>



<p>Ich habe übrigens einen kleinen Shop gestartet, in dem es einige meiner Motive als T-Shirt, Hoodie aber auch als Tasse oder Smartphone-Hülle und auf anderen Dingen gibt. Den Shop findest Du hier: <a aria-label="https://shop.spreadshirt.de/lerg-lichtbilder/ (opens in a new tab)" href="https://shop.spreadshirt.de/lerg-lichtbilder/" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored" class="rank-math-link">https://shop.spreadshirt.de/lerg-lichtbilder/</a>. </p>
<ul id="wp-image-" class="exif"><li class="aperture">Blende: &#402;/7.1</li><li class="credit">Kredit: Andreas Lerg</li><li class="camera">Kamera: NIKON D750</li><li class="created_timestamp">Aufgenommen: 10 Mai, 2020</li><li class="copyright">Urheberrecht: Andreas Lerg</li><li class="exposure_bias">Belichtungsvorgabe: -5EV</li><li class="flash">Blitz: Nein</li><li class="focal_length">Brennweite: 14mm</li><li class="iso">ISO: 1250</li><li class="shutter_speed">Verschlusszeit: 30s</li></ul>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Mit der D780 packt Nikon viel Z6 in eine DSLR</title>
		<link>http://lerg-lichtbilder.de/2020/01/07/nikon-stellt-mit-der-d780-ein-serienbildmonster-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2020 14:20:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Werkzeug]]></category>
		<category><![CDATA[D750]]></category>
		<category><![CDATA[D780]]></category>
		<category><![CDATA[DSLR]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Nikon]]></category>
		<category><![CDATA[Nikon D780]]></category>
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					<description><![CDATA[Nikon hat heute, am 7. Januar 2020, die Nikon D780 vorgestellt. Sie stellt ein Update der sehr erfolgreichen D750 dar, mit der ich seit letztem November fotografiere. Betrachtet man das Gehäuse der D780, wirkt sie wie ein Klon ihrer älteren Schwester. Auch die Auflösung ist mit 24,5 Megapixeln die gleiche, wie bei der D750. Und doch hat die neue Nikon D780 etliche Asse im Ärmel. Eine Einschätzung vorweg: Wenn die D750 und die Z6 ein Daten gehabt hätten, dass wäre dabei wohl heraus gekommen, denn die D780 bietet viele Funktionen der Nikon Z6 aber eben in der Verpackung einer DSLR. So legt sie vor allem bei der Serienbildgeschwindigkeit satt zu, [&#8230;]]]></description>
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<p>Nikon hat heute, am 7. Januar 2020, die <a aria-label="Nikon D780 (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.nikon.de/de_DE/product/digital-cameras/slr/professional/d780" target="_blank" class="rank-math-link">Nikon D780</a> vorgestellt. Sie stellt ein Update der sehr erfolgreichen D750 dar, <a aria-label="mit der ich seit letztem November (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="http://lerg-lichtbilder.de/2019/11/12/wechsel-zum-vollformat/" target="_blank" class="rank-math-link">mit der ich seit letztem November</a> fotografiere. Betrachtet man das Gehäuse der D780, wirkt sie wie ein Klon ihrer älteren Schwester. Auch die Auflösung ist mit 24,5 Megapixeln die gleiche, wie bei der D750. Und doch hat die neue Nikon D780 etliche Asse im Ärmel. Eine Einschätzung vorweg: Wenn die D750 und die Z6 ein Daten gehabt hätten, dass wäre dabei wohl heraus gekommen, denn die D780 bietet viele Funktionen der Nikon Z6 aber eben in der Verpackung einer DSLR.</p>



<p>So legt sie vor allem bei der Serienbildgeschwindigkeit satt zu, denn sie schafft mit bis zu 12 Bildern pro Sekunde im Live View-Modus die doppelte Bildrate der D750. Das sind zwölf Vollformat-Belichtungen pro Sekunde, die dann aber mit 12 statt 14 Bit gemacht und im RAW-Format gespeichert werden. Wenn man durch den Sucher blicken will, also der Spiegel weiter „auf und abflattert“, sind es immerhin 7 Bilder pro Sekunde und zwar bei 14 Bit. Damit aber nicht genug, denn mit einem technischen Kniff sind sogar noch mehr drin. Deutlich mehr!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bis zu 120 Bilder pro Sekunde</h2>



<p>Bei diesem technischen Kniff bedient sich die Kamera quasi des Live-View-Videomodus. Der Spiegel wird und bleibt hoch geklappt wie auch bei den 12 Serienbildern pro Sekunde mit Live-View. Aber es werden keine einzelnen Belichtungen mehr gemacht, sondern aus dem Live-View-Videostream werden quasi Zeitrafferaufnahmen in Full-HD-Auflösung (das sind zwei Megapixel pro Bild) mit 120 Bildern pro Sekunde gegrabbt und gespeichert. Wenn man in der höheren 4K/UHD-Auflösung arbeitet (das sind acht Megapixel pro Bild), sind noch satte 30&nbsp;Bildern pro Sekunde machbar. Mit diesen Bildraten lässt sich sicher auch der Flügelschlag eines Kolibri einfrieren.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Nikon D780 Product Tour" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/d4oWcwYZDrQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<h2 class="wp-block-heading">Zwei Fokussysteme</h2>



<p>Nikon hat der D780 abermals 51 Fokusmessfelder im Phasenerkennungsmodus beim Blick durch den Sucher spendiert. Das ist im Prinzip das Modul der D750, aber deutlich verbessert und mit den Fokus-Algorythmen der D5 aufgebohrt. Aber es steckt noch ein zweites Schärfensyetem in der Kamera. Im Live-View-Modus nutzt die Kamera das Fokussystem der spiegellosen Nikon Z6. Dabei werden 273 Messfelder direkt auf dem rückseitig belichteten CMSO-Bildsensor genutzt, die circa 90% des gesamten Bildes abdecken. Sie arbeiten ebenfalls mit der Phasenerkennung und nicht wie frühere Live-View-Fokus-Systeme beispielsweise in der D750 über Kontrastabgleich. Damit ist es viel schneller als bisherige Live-View-Fokussierungen. Die Motivverfolgung und Gesichtserkennung ist damit schneller und akkurater. Apropos Z6, der Bildsensor der neuen D780 dürfte nicht zuletzt wegen dieser Fokusmethode mit ziemlicher Sicherheit der gleiche sein, wie der in der Z6. Der neuer Augenautofukus soll den Mensch sprichwörtlich im Auge behalten und auch die Fokussierung bei wenig Licht soll verbessert worden sein. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1709" src="https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/01/D29B1155-D992-4E58-8135-EFC116F9F940-scaled.jpeg?fit=520%2C347" alt="" class="wp-image-491" srcset="https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/01/D29B1155-D992-4E58-8135-EFC116F9F940-scaled.jpeg?w=2560 2560w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/01/D29B1155-D992-4E58-8135-EFC116F9F940-scaled.jpeg?resize=600%2C400 600w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/01/D29B1155-D992-4E58-8135-EFC116F9F940-scaled.jpeg?resize=1200%2C801 1200w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/01/D29B1155-D992-4E58-8135-EFC116F9F940-scaled.jpeg?resize=200%2C133 200w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/01/D29B1155-D992-4E58-8135-EFC116F9F940-scaled.jpeg?resize=768%2C513 768w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/01/D29B1155-D992-4E58-8135-EFC116F9F940-scaled.jpeg?resize=1536%2C1025 1536w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/01/D29B1155-D992-4E58-8135-EFC116F9F940-scaled.jpeg?resize=2048%2C1367 2048w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/01/D29B1155-D992-4E58-8135-EFC116F9F940-scaled.jpeg?resize=1870%2C1248 1870w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/01/D29B1155-D992-4E58-8135-EFC116F9F940-scaled.jpeg?resize=400%2C267 400w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/01/D29B1155-D992-4E58-8135-EFC116F9F940-scaled.jpeg?resize=800%2C534 800w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption>Der Body der Nikon D780 ist weitestgehend aus einer Magnesiumlegierung.</figcaption></figure>



<p>Auch die sehr gute Ergonomie der D750 hat die D780 geerbt. Das Gehäuse ist weitestgehend aus einer Magnesiumlegierung gefertigt. Der neigbare Monitor bietet jetzt eine Touchscreen-Bedienung. Der optische Sucher hat einen Vergrößerungsfaktor von 0,70 und bietet ein großes Sichtfeld und eine 100-prozentige Bildfeldabdeckung. In Sachen Konnektivität ist die Kamera Gut ausgestattet, bei WLAN auf neuestem Stand und nutzt den Bluetoothstandard 4.2. USB-Tyb C, Audioaus- und eingänge als 3,5 mm Klinke und ein HDMI-Ausgang Tyb C sind ebenfalls verbaut. Kurz nochmal zum Thema WLAN. Damit soll es wohl endlich möglich sein, direkt „auf den Computer“ zu fotografieren, was vor allem Studiofotografen freuen wird. Bisher hat Nikon das Thema WLAN meist „vom Smartphone aus gedacht“.</p>



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<iframe loading="lazy" id="$iradid" src="//a.impactradius-go.com/gen-ad-code/2032338/714812/3255/" width="650" height="300" scrolling="no" frameborder="0" marginheight="0" marginwidth="0"></iframe><br>



<p>Die Belichtungszeiten spannen sich von 1/8000 Sekunde bis 900!!!&nbsp;Sekunden (also 15 Minuten). Damit bist du sehr flexibel und kannst auch „programmierte“ Lanzeitbelichtungen machen, ohne mit der Stoppuhr neben der Kamera stehen und den Fernauslöser „nach der Uhr“ bedienen zu müssen. Eine Funktion, die ich sehr gut und nützlich finde. Und da das eine reine Software-Sache sein dürfte, würde ich mir sehr wünschen, dass Nikon das für andere Kameras nachliefert. Nikon-Blitzgeräte sollen auch mit kürzesten Verschlusszeiten&nbsp;synchronisierbar sein. Die ISO-Einstellung reicht von 100 bis 51.200 und kann nach oben bis ISO 204.800 (wer‘s braucht) und nach unten bis ISO 50 gepusht/gedrückt werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1945" src="https://i2.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/01/C9572849-BCB5-48B4-9283-AE27B466F195-scaled.jpeg?fit=520%2C395" alt="" class="wp-image-492" srcset="https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/01/C9572849-BCB5-48B4-9283-AE27B466F195-scaled.jpeg?w=2560 2560w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/01/C9572849-BCB5-48B4-9283-AE27B466F195-scaled.jpeg?resize=600%2C456 600w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/01/C9572849-BCB5-48B4-9283-AE27B466F195-scaled.jpeg?resize=1200%2C912 1200w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/01/C9572849-BCB5-48B4-9283-AE27B466F195-scaled.jpeg?resize=200%2C152 200w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/01/C9572849-BCB5-48B4-9283-AE27B466F195-scaled.jpeg?resize=768%2C584 768w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/01/C9572849-BCB5-48B4-9283-AE27B466F195-scaled.jpeg?resize=1536%2C1167 1536w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/01/C9572849-BCB5-48B4-9283-AE27B466F195-scaled.jpeg?resize=2048%2C1556 2048w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/01/C9572849-BCB5-48B4-9283-AE27B466F195-scaled.jpeg?resize=1870%2C1421 1870w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/01/C9572849-BCB5-48B4-9283-AE27B466F195-scaled.jpeg?resize=400%2C304 400w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/01/C9572849-BCB5-48B4-9283-AE27B466F195-scaled.jpeg?resize=800%2C608 800w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption>Die beiden Speicherkartenfächer nehmen schnelle UHS-II-SD-Speicherkarten auF, der klappbare Monitor auf der Rückseite ist jetzt ein Touchscreen, sodass verschiedene Funktionen auch über den Bildschirm bedient werden können.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Auch die Videofilmer kommen auf ihre Kosten</h2>



<p>Nikon hat bei der D780 aber auch die wachsende Zahl der Video-Filmer nicht vergessen, die mit DSLR-Kameras filmen. Die Kamera zeichnet mit ihrem CMOS-Bildsensor hochauflösende 4K/UHD-Videos (3840×2160 Pixel) bei Bildraten von 30p, 25p und 24p auf und das ohne Beschnitt. Du kannst mit der Kamera Full-HD-Zeitlupenfilme mit 120p und Audio aufzeichnen. Und wenn Du auf das DX-Format herunter cropst, sind Bildraten von 50p und 60p machbar. Die Geschwindigkeit des Autofokus-Antriebs und die Empfindlichkeit der Schärfenachführung können während des Filmens angepasst werden. Zudem sind vier verschiedene AF-Messfeldsteuerungen für Videos verfügbar. In Sachen Video-Codecs etc. ist die Kamera auf Höhe der Zeit. Ich könnte hier noch mehr zum Thema Video schreiben, aber das Videofilmen ist (bisher) nicht mein Fokus.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was hat die D780 nicht (mehr)</h2>



<p>Es gibt aber auch zwei Dinge, die die D780 gegenüber der D750 eingebüßt hat. Zunächst hat sie im „Dach“ des Prismas keinen aufklappbaren Blitz mehr. Die D750 hat diesen noch. Ich finde das jetzt weniger tragisch, das es keinen eingebauten Blitz mehr gibt. Wenn man blitzen will, dann kann man auch gleich einen vernünftigen, leistungsstarken Aufsteckblitz aufsetzen. Mit dem kann man sowieso mehr machen, wenn dieser einen schwenk- und drehbaren Reflektor hat.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1505" src="https://i2.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/01/0DCE2E08-AAB7-49E7-8272-7C83A352400E-scaled.jpeg?fit=520%2C306" alt="" class="wp-image-513" srcset="https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/01/0DCE2E08-AAB7-49E7-8272-7C83A352400E-scaled.jpeg?w=2560 2560w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/01/0DCE2E08-AAB7-49E7-8272-7C83A352400E-scaled.jpeg?resize=600%2C353 600w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/01/0DCE2E08-AAB7-49E7-8272-7C83A352400E-scaled.jpeg?resize=1200%2C706 1200w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/01/0DCE2E08-AAB7-49E7-8272-7C83A352400E-scaled.jpeg?resize=200%2C118 200w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/01/0DCE2E08-AAB7-49E7-8272-7C83A352400E-scaled.jpeg?resize=768%2C452 768w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/01/0DCE2E08-AAB7-49E7-8272-7C83A352400E-scaled.jpeg?resize=1536%2C903 1536w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/01/0DCE2E08-AAB7-49E7-8272-7C83A352400E-scaled.jpeg?resize=2048%2C1204 2048w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/01/0DCE2E08-AAB7-49E7-8272-7C83A352400E-scaled.jpeg?resize=1870%2C1099 1870w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/01/0DCE2E08-AAB7-49E7-8272-7C83A352400E-scaled.jpeg?resize=400%2C235 400w, https://i0.wp.com/lerg-lichtbilder.de/wp-content/uploads/2020/01/0DCE2E08-AAB7-49E7-8272-7C83A352400E-scaled.jpeg?resize=800%2C470 800w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption>Unter der Kamera finden wir nur noch das Fach für den Akku aber keinen Anschluss für einen Hochformat/Batteriegriff mehr.</figcaption></figure>



<p>Was ich eher bedauere ist, dass Nikon für die D780 angeblich keinen Hochformatgriff mit Fach für einen Zusatzakku mehr plant. Auf der Unterseite fehlen auch die entsprechenden Anschlüsse. Dort ist nur der Deckel des Akkufaches zu sehen. Das finde ich recht schade. Auch wenn die D750 und auch die D780 schon sehr ergonomisch sind, finde ich den Hochformatgriff, den ich schon ein meiner D90 hatte und jetzt an meiner D750 habe, sehr praktisch. Ich habe recht große Hände und mit dem Hochformatgriff liegt mit die D750 noch besser in der Hand und bei Hochformatfotos muss man nicht „übergreifen“ um den Auslöser zu drücken. Das die D780 nicht mehr mit einem solchen „Anbau“ ergänzt werden kann, finde ich sehr schade. Gut, der Akku soll über 2000 Schüsse durchhalten, sodass man den Hochformatgriff nicht mehr unbedingt für einen Reserveakku braucht, den man zur Not auch in der Kameratasche hat und einfach tauschen kann.</p>



<p>Ein weiter Punkt, den ich nicht verstehen kann ist, dass Nikon abermals kein GPS-Ortungssystem in die Kamera eingebaut hat. Man kann also abermals nicht die Bilder mit Geokoordinaten versehen. Wer gerne so wie ich auf Reisen fotografiert, wünscht sich diese „Verortung“, denn damit lassen sich Bilder in einem Katalogsystem auch ordnen und vor allem finden. Ein GPS-Chip ist weder groß noch teuer und ließe sich meiner Meinung nach problemlos einbauen. In manchen billigen Kompaktkameras steckt diese Funktionalität drin und in jeden Smartphone sowieso. Aber hier müsste man wieder irgend ein anzustöpselndes Zusatzdingsbums kaufen, um die GPS-Koordinaten direkt bei der Aufnahme in die EXIF-Daten schreiben zu können. Schade. Sehr schade. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Verfügbarkeit &amp; Preis</h2>



<p>Die Nikon D780 ist voraussichtlich ab Ende Januar 2020 im Handel erhältlich. Es wird zunächst das Nikon D780 Gehäuse für 2.499 Euro (UVP) angeboten und dann ein Kit aus der Nikon D780 Kit mit AF-S NIKKOR 24-120 mm 1:4G ED VR für 2.999 Euro (UVP). Auf der Nikon-Shop-Seite kann man sie auf jeden Fall schon bestellen. Mal sehen, wie sich die Straßenpreise entwickeln. Und Nikon hat die D750 nicht aus dem Programm genommen, sondern listet sie weiter auf der Internetseite auf. Allerdings wird bei der Lieferzeit derzeit „kein Lagerbestand“ angegeben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Fazit</h2>



<p>Ich bin mit meiner Nikon D750 sehr zufrieden und daher gehe ich davon aus, dass Nikon mit der D780 ebenfalls eine exzellente Kamera gelungen ist. Ich glaube, da steckt viel von der Z6 drin und ich hoffe, das Teil früher oder später mal ausprobieren zu können. Sehr gut finde ich die bis 900 Sekunden einstellbare Belichtungszeit, denn davon wird man nicht nur in der Landschaftsfotografie profitieren können. Meine Nikon D750 werde ich aber nicht durch ihre neue Schwester ersetzen, denn wenn, will meinen „Furhpark“ mit einer Kamera mit höherer Auflösung wie der <a aria-label="D850 (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener sponsored" href="https://amzn.to/2SYZ6He" target="_blank" class="rank-math-link">D850</a> oder der <a aria-label="Z7 (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener sponsored" href="https://amzn.to/2FuWOHX" target="_blank" class="rank-math-link">Z7</a> ergänzen. Apropos Auflösung. Warum die Auflösung nicht etwas höher ist und beispielsweise mit irgendwas über 30 Megapixel die Lücke zwischen 24,5 und den 45,4 Megapixeln der D850 etwas verkleinert, kann man sich fragen. Bedenkt man, dass die D850 mit 2899 Euro (UVP) nur 400 Euro teurer ist, als die D780, wird Nikon sich vielleicht deshalb für die „nur“ 24,5 Megapixel entschieden haben, um den Markt der D850 nicht zu kanibalisieren. Allerdings würde es mich nicht wundern, wenn auch in der 800er-Serie mittelfristig ein neues Modell nachgelegt wird. <a aria-label="Und das eine D6 folgt, hat Nikon ja ebenfalls bereits offiziell verkündet (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.nikon.de/de_DE/news-press/press.tag/news/bv-pr-wwa1909-nikon-announces-development-of-the-d6-and-af-s-nikkor-120-300mm-f2.8e-fl-ed-sr-vr-lens.dcr" target="_blank" class="rank-math-link">Und das eine D6 folgt, hat Nikon ja ebenfalls bereits offiziell verkündet</a>. Die neue D780 und die zu erwartende D6 jedenfalls belegen, dass das Gerücht, Nikon (und andere Hersteller) würden aus dem DSLR-Geschäft aussteigen, wohl bislang keine fundierte Basis hat. Schließlich hat auch Canon jüngst die <a aria-label="Canon EOS 1DX Mark III (opens in a new tab)" href="https://www.canon.de/cameras/eos-1d-x-mark-iii/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Canon EOS 1DX Mark III</a> als Profikamera und neue Spitze der Produktrange für 7300 Euro vorgestellt. Die ist bei der Auflösung mit 20,1 Megapixeln sogar etwas unter der D780 angesiedelt, hämmert aber bis zu 16 Bilder Pro Sekunde beim Blick durch den Sucher in der Serienbildfunktion weg. Im Live-View sind es dann 20 pro Sekunde.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die wichtigsten neuen Ausstattungsmerkmale</h3>



<p><strong>Sucher-AF:</strong>&nbsp;Das schnelle Autofokussystem mit Phasenerkennung und 51 Messfeldern bietet eine Empfindlichkeit von bis zu -3 LW. Außerdem profitieren Fotografen von einer Motivverfolgung der Spitzenklasse und einem schnellen Wechsel zwischen erweiterten AF-Modi.<br><strong>AF im Live-View:</strong>&nbsp;Das Hybrid-AF-System mit 273 Messfeldern arbeitet mit einer Empfindlichkeit von bis zu -4 LW bzw. im Modus »Autofokus mit wenig Licht« bis zu -6 LW.¹ Der Augen-AF steht für Fotoaufnahmen zur Verfügung.<br><strong>Aufnahmeserien mit bis zu 12 Bildern/s:</strong>&nbsp;Mit AF/AE lassen sich bis zu 7 Bilder/s oder im Modus »Stille Live-View-Auslösung« bis zu 12 Bilder/s aufnehmen. Auch Aufnahmen im RAW-Format werden in voller Auflösung aufgezeichnet.<br><strong>Optischer Sucher und neigbarer Touchscreen:</strong>&nbsp;Der optische Sucher mit einem Vergrößerungsfaktor von 0,70 bietet ein großes Sichtfeld und eine Abdeckung von 100 %. Der neigbare LCD-Monitor mit 2,359 Millionen Bildpunkten ermöglicht sowohl die Bedienung des Autofokus als auch die Auslösung per Touchfunktion.<br><strong>Erstklassige Bildqualität:</strong>&nbsp;Kompatibel mit Objektiven mit F-Bajonett. CMOS-Vollformatsensor mit 24,5 MP. Bildprozessor EXPEED 6. RGB-Sensor mit 180 000 Pixeln und erweitertes Motiverkennungssystem, übernommen von der D850.<br><strong>Besonders großer ISO-Bereich:</strong>&nbsp;Die D780 bietet einen größeren ISO-Bereich als die erstklassige D850. Der Bereich reicht von ISO 100 bis 51 200 und ist erweiterbar auf bis zu 204 800 und ISO 50.<br><strong>D-SLR-Filme in Vollformat:</strong>&nbsp;Hochauflösendes 4K/UHD-Filmmaterial lässt sich bei 30p/25p/24p ohne Beschnitt aufnehmen. Für die Ausgabe stehen neben der internen Aufzeichnung auf SD-Speicherkarte auch die externe Aufzeichnung mit 10 BIT N-Log und Hybrid Log Gamma (HLG) zur Verfügung.<br><strong>Kreative Freiheit:</strong>&nbsp;Kamerainterne Zeitrafferfunktion. 2-MP-Fotos bei beeindruckenden 120 Bildern/s. Kamerainternes Digitalisierungsmenü. Und vieles mehr.<br><strong>Schnelle Bildübertragung:</strong>&nbsp;Mit der Hochgeschwindigkeitsfunktion der Kamera zur Datenübertragung und der kabellosen Konnektivität lassen sich Bilder ganz einfach übertragen. Dank SnapBridge können Benutzer JPEGs und RAW-Dateien mit jedem Smartgerät teilen.<br><strong>Reserve-Tank:</strong>&nbsp;Dank zweier SD-Kartenfächern lässt sich die Speicherkapazität erweitern oder die zweite Karte als In-Camera-Backup nutzen.</p>



<p>Die vollständigen technischen Daten sind hier auf der Nikon-Seite zu finden: <a aria-label="https://www.nikon.de/de_DE/product/digital-cameras/slr/professional/d780#tech_specs (opens in a new tab)" href="https://www.nikon.de/de_DE/product/digital-cameras/slr/professional/d780#tech_specs" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">https://www.nikon.de/de_DE/product/digital-cameras/slr/professional/d780#tech_specs</a></p>
<ul id="wp-image-" class="exif"><li class="aperture">Blende: &#402;/22</li><li class="camera">Kamera: NIKON D810</li><li class="created_timestamp">Aufgenommen: 24 Juli, 2019</li><li class="flash">Blitz: Nein</li><li class="focal_length">Brennweite: 370mm</li><li class="iso">ISO: 100</li><li class="shutter_speed">Verschlusszeit: 1/160s</li></ul>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Lange überfällig: Wechsel zum Vollformat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2019 18:51:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeug]]></category>
		<category><![CDATA[D750]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute war es dann soweit. Nachdem mich meine Nikon D90 zehn Jahre lang begleitet hat, habe ich mir den lang gehegten Wunsch zum Wechsel auf das Vollformat, also eine Nikon DSLR mit FX-Sensor, erfüllt. Meine Wahl fiel auf die Nikon D750, die ich bei Fotogena in Darmstadt gekauft habe. Mag sein, dass ich die Kamera im Internet noch 10 oder 15 Euro billiger bekommen hätte. Aber einen kompetenten Händler mit gutem Sortiment und guter Beratung zu haben, mit dem man auch etwas fotografischen Smalltalk halten kann, ist eine tolle Sache. Die Nikon D750 kam schon im Oktober 2014 auf den Markt. Man könnte also meinen, dass es schon eine alte [&#8230;]]]></description>
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<p>Heute war es dann soweit. Nachdem mich meine <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Nikon D90 (öffnet in neuem Tab)" href="https://amzn.to/2NFVR4j" target="_blank">Nikon D90</a> zehn Jahre lang begleitet hat, habe ich mir den lang gehegten Wunsch zum Wechsel auf das Vollformat, also eine Nikon DSLR mit FX-Sensor, erfüllt. Meine Wahl fiel auf die <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Nikon D750 (öffnet in neuem Tab)" href="https://amzn.to/2QbUV9v" target="_blank">Nikon D750</a>, die ich bei <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Fotogena in Darmstadt (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.fotogena.de/darmstadt" target="_blank">Fotogena in Darmstadt</a> gekauft habe. Mag sein, dass ich die Kamera im Internet noch 10 oder 15 Euro billiger bekommen hätte. Aber einen kompetenten Händler mit gutem Sortiment und guter Beratung zu haben, mit dem man auch etwas fotografischen Smalltalk halten kann, ist eine tolle Sache.</p>



<p>Die Nikon D750 kam schon im <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Oktober 2014 (öffnet in neuem Tab)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nikon_D750" target="_blank">Oktober 2014</a> auf den Markt. Man könnte also meinen, dass es schon eine alte Kamera ist. Aber in Sachen Leistung, Ausstattung und technische Daten ist sie immer noch eine ausgesprochen aktuelle und potente Kamera. Und wer das Ding mal in der Hand gehabt hat, wird die Ergonomie lieben. Die D750 folgt (noch) nicht dem Trend, alles immer kleiner und kompakter zu bauen. Und wer große Hände hat wie ich, der wird genau das zu schätzen wissen. Mir passt das Kameragehäuse sozusagen wie ein Maßanzug in die Hände.</p>



<p>In Kürze werde ich hier dann die ersten Ergebnisse zur Schau stellen. Bis dahin freue ich mich darauf, mich mit meinem neuen Spiel/Werkzeug &#8222;einzuschießen&#8220;.</p>
<ul id="wp-image-" class="exif"><li class="aperture">Blende: &#402;/1.8</li><li class="camera">Kamera: iPhone X</li><li class="created_timestamp">Aufgenommen: 12 November, 2019</li><li class="focal_length">Brennweite: 4mm</li><li class="iso">ISO: 80</li><li class="shutter_speed">Verschlusszeit: 1/17s</li></ul>]]></content:encoded>
					
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